(Bild P.20) Die technischen Anforderungen an den Dieselpartikelfilter (DPF) sind hoch. Er muss hohen Temperaturen und raschen Temperaturwechseln widerstehen und hohe Abscheidegrade, auch für Feinstpartikel im Bereich 10 - 500 nm, aufweisen - zudem wird ein möglichst geringer Druckverlust, lange Standzeit und ein niedriges Kostenniveau gefordert. Aus dem Überblick über technisch verfügbare Filtermedien ergibt sich, dass nur sehr oberflächenreiche Strukturen aus hochwarmfesten Materialien wie keramische oder metallische Sinterstrukturen respektive keramische oder metallische Faserstrukturen in Frage kommen.
Demnach werden sehr hohe Abscheidegrade bei Partikeln im typischen Größenbereich der Dieselpartikel mit Zyklonen, Wäschern oder Elektrofiltern nicht erreicht.
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